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Konflikte im Roten Meer und ihre Folgen für die Lieferketten

Gemeinschaftsveranstaltung der IHKs Arnsberg, Hagen und Siegen

Beschreibung

Die Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer beeinträchtigen einmal mehr den Welthandel. Wird der internationale Seeverkehr statt durch den Suez-Kanal über das Horn von Afrika umgeleitet, verlängern sich Transportwege, Umlaufzeiten und damit auch die Kapazitäten im besonders wichtigen Containerverkehr zwischen Asien und Europa.

Welche Folgen hat diese Entwicklung für Deutschland und die industriestarke Region Südwestfalen? Ist erneut mit einer Unterbrechung der Lieferketten und/oder überproportional steigenden Frachtpreisen zu rechnen?

Dazu laden wir Sie herzlich in komprimierter Form zu einer Videokonferenz am 14. Februar 2024 von 14.30-15.15 Uhr ein.

1. Begrüßung und thematische Einführung
Thomas Frye, IHK Arnsberg, Geschäftsbereichsleiter Standort, Branchen, Unternehmensförderung

2. Aktuelle Lage der Weltwirtschaft: Unternehmen in schwierigem Fahrwasser
Carolin Herweg, Referatsleiterin Internationale Konjunktur, DIHK Berlin  

3. Suez-Kanal oder Horn von Afrika? Status Quo und Perspektiven des transkontinentalen Seeverkehrs zwischen Asien und Europa
Jan Tiedemann, AXS Marine* – Hamburg, im Gespräch mit IHK-Geschäftsbereichsleiter Thomas Frye

4. Fragen aus dem Chat/Publikum

 

*AXSMarine betreibt die weltweit größte Datenschnittstelle im internationalen Seeverkehr

Termine

Aktuell keine Termine geplant!

Ansprechpartner zum Thema

Jens Brill

Telefon 0271 3302-160
Telefax 02761 944-540
jens.brill@siegen.ihk.de